Die mit ungeheuerer Wucht und Stärke geführte deutsche Offensive Ende Mai 1918 hatte den Gegner schwer getroffen. Zu den ohnehin schon schweren blutigen Einbußen trat noch der Verlust von 65.000 Gefangenen hinzu. Außerdem waren den Deutschen eine Unmenge an Waffen und Munition in die Hände gefallen. Darunter modernstes Kriegsgerät. Der Welt stockte der Atem. Einen solch großen Erfolg und immensen Kraftakt hatte man den deutschen Truppen nicht mehr zugetraut.

Nun stand die Oberste Heeresleitung vor einer schwierigen Entscheidung: Fortsetzung des Angriffs oder Übergang zur Verteidigung?

Aufgrund eigener hoher Verluste und das ständige Herbeiführen frischer amerikanischer Truppen des Gegners, veranlaßte die Generale zur Planung einer neuen Offensive. Denn die Truppe konnte einen Angriff psychisch besser verkraften, als einen tagelangen Bombenhagel in den Verteidigungsstellungen. Man suchte den Gegner zur Aufgabe zu zwingen und befahl erneut: Angriff!

Drei Tage hielt diese Offensive an und sollte dann zum letzten deutschen Angriff des Krieges werden. Die Übermacht wurde einfach zu groß.

Der letzte deutsche Angriff Reims 1918
Reprint der Originalausgabe von 1930
208 Seiten, Format 14 x 21 cm
26 Abbildungen, 2 große herausnehmbare Karten
Autor: Archivrat Alfred Stenger
Hardcover

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