Anfang 1915 reist der berühmte Schriftsteller an die Front nach Frankreich. Überzeugt davon, dass sein Vaterland in den Krieg gezwungen wurde, ist er von den Leistungen der deutschen Soldaten tief beeindruckt, fasziniert und dankbar zugleich. Direkt berichtet Ganghofer von der fordersten Front und vom Leben im Schützengraben.

 

Er ist sichtlich froh, dass dieser Krieg der Ruhelosigkeit nicht auf deutschem Boden stattfindet. Solche Schuttwüsten, gestorbene Dörfer und Landschaften hat er nicht erwartet. Immer dröhnt und kracht es, brüllen die Granatenschläge und überall sind Zerstörung, Schutt und Tod allgegenwärtig. Über dem unübersehbaren Wirrwarr der Schützengräben liegt der bleierne Tod und hat sich eine schauerliche Todesmaske geschoben.

 

Dennoch erwartet er zuversichtlich den ersehnten deutschen Sieg.

Reprint der Originalausgabe von 1915, 214 Seiten, Format 14x21 cm, Hardcover, 60 Abbildungen, 8 Kartenbilder

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