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Post, Walter: 1914 - Der unnötige Krieg

 
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Walter Post

1914 - Der unnötige Krieg

In seiner neuen historisch-politischen Studie schildert der Autor, der bereits zahlreiche Erfolgswerke zur Geschichte des 20. Jahrhunderts geschrieben hat, sowohl Anlass als auch Ursachen des Ersten Weltkrieges.

Posts Studie beginnt mit dem Jahr 1871, als sich mit der Reichsgründung das europäische Gleichgewicht grundlegend veränderte. Er schildert den Aufstieg des jungen Deutschlands als Wirtschaftsmacht, das Ende des 19. Jahrhunderts zu einem Konkurrenten auf den Weltmärkten wurde. Vor dem Leser wird die Diplomatiegeschichte jener spannenden Jahrzehnte aufgerollt, in denen Reichskanzler Bismarck zum ehrlichen Makler Europas wurde und Deutschland als führende Friedensmacht auf dem europäischen Kontinent galt. Diese Politik wurde in ihren Grundzügen auch von dem jungen Kaiser Wilhelm II. fortgesetzt. Das Kaiserreich entwickelte sich innerhalb weniger Jahrzehnte zu einer blühenden Großmacht, die nicht nur militärisch, sondern auch in den Bereichen Wissenschaft, Forschung, Kultur, Technik sowie der Infrastruktur Vorbildcharakter gewann. Dass dieses moderne und blühende Deutschland mit einer der jüngsten demographischen Pyramiden der Welt sich nicht nur Freunde erwarb, sondern zunehmend von seinen Nachbarn beneidet wurde, wird in diesem Buch auf verschiedenen Ebenen herausgearbeitet.

376 Seiten mit zahlreichen Bildern.
Gebunden mit Schutzumschlag

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