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Das Schicksal von Dresden ist der Höhepunkt des Menschheitsverbrechens des Luftkriegs, das Roosevelt, Churchill und deren Helfershelfer zwischen 1940 und 1945 über das deutsche Volk gebracht haben. Hunderttausende von Flüchtlingen aus Schlesien befanden sich in der alten sächsischen Residenzstadt, als in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 Bomben und Phosphor vom Himmel fielen und einen vernichtenden Feuersturm entfachten.

Irving zeichnet die zynischen Entscheidungen von Churchill und seinem Luftkriegsmassenmörder Marschall Arthur Harris in London minutiös nach und beweist, daß die Vernichtung der Stadt Dresden, seiner Bewohner und der dort Schutz suchenden Flüchtlinge, aber auch der bedeutenden Kunstschätze, beileibe kein Betriebsunfall der Geschichte, sondern eiskaltes Kalkül war.

 

336 S., 14 x 21.5 cm, gebunden, mit zahlreichen s/w-Fotos


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